Zähne im Alter

Eine effiziente, mundgesundheitliche Betreuung ist für Senioren besonders wichtig

Erschienen im „Forum Zahngesundheit“ der Süddeutschen Zeitung am 26.10.2017

Wer auch im Alter gesund im Mund sein möchte, sollte seinen Zähnen weiterhin so viel Aufmerksamkeit wie möglich schenken. Denn die Zähne, ob noch die eigenen oder schon eine Prothese, benötigen lebenslang sorgsame Pflege. Daran sollten nicht nur die Senioren, sondern auch sie pflegende Angehörige oder Pflegekräfte denken. Auf die besonderen Bedürfnisse bei der Versorgung von Patienten fortgeschrittenen Alters gehen auch die Zahnärzte immer stärker ein. Die Alterszahnheilkunde trägt dem demographischen Wandel und den damit verbundenen Anforderungen an die Behandlung betagter Menschen Rechnung.

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»Es kann jeden von uns treffen«

Auftakt der Themenwoche »Aktiv gegen Depression« in der Schön Klinik

Veröffentlicht im Berchtesgadener Anzeiger am 11.10.2017

Schönau am Königssee – „Eine Depression kann jeden von uns jederzeit treffen“, warnte Landrat Georg Grabner in seinem Grußwort zur Eröffnung der Themenwoche „Aktiv gegen Depression“ am Montagabend in der Schön Klinik Berchtesgadener Land. Der Anstieg psychischer Erkrankungen sei für die Gesellschaft eine immer größere Herausforderung, erklärte er. Da Depressionen weder auf die leichte Schulter genommen noch stigmatisiert werden dürften, wolle die Themenwoche ihren Beitrag zu einer „breiten Aufklärung“ leisten. Dafür müssten nur möglichst viele Menschen „das umfangreiche, interessante Angebot“ der Themenwoche annehmen, wünschte sich der Landrat.

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Blut ist ein ganz besonderer Saft

Gerinnungsstörungen können zu schweren Komplikationen führen, die bekannteste ist die Thrombose

Erschienen im „Forum Spitzenmedizin“ der Süddeutschen Zeitung am 29.06.2017

Dass Blut „ein ganz besonderer Saft“ ist, hat schon Goethe in seinem „Faust“ Mephisto in den Mund gelegt. Eine der wichtigsten Eigenschaften  unseres Blutes ist seine Gerinnungsfähigkeit. Sie schützt uns bei Verletzungen vor einem gefährlichen Blutverlust, indem das Blut stockt - also gerinnt. Auf der anderen Seite muss Blut ungehindert fließen und darf nicht wie bei einer Thrombose im Gefäßsystem  gerinnen. Eine verstärkte Blutgerinnungsneigung ist ebenso Folge einer Störung des hochkomplexen Blutgerinnungssystems wie eine verstärkte Blutungsneigung. Beides kann für die Betroffenen bis hin zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen.

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Medizindetektiv auf dem Land

Dem drohenden Hausärztemangel setzen die Universitäten neue Konzepte entgegen
Erschienen im „Forum Spitzenmedizin“ der Süddeutschen Zeitung am 29.6.2017

Einen spannenderen Beruf als den des Hausarztes könne es in der Medizin kaum geben, findet Prof. Jochen Gensichen. Er ist seit Oktober letzten Jahres Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeinmedizin an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin. In diesem setzt der Facharzt für Allgemeinmedizin und Wissenschaftler nun durch eine Reihe von Maßnahmen auf die „hervorragende allgemeinmedizinische Lehre in Aus-, Weiter- und Fortbildung, also auf die strukturierte Förderung der nächsten Ärztegeneration.“ Der Generationenwechsel steht vor der Tür: Im Berchtesgadener Land etwa liegt das Durchschnittsalter der Hausärzte bei 57 Jahren, rund 40 Prozent von ihnen sind teils weit über 60 Jahren. Ein neu gegründeter Weiterbildungsverbund will daher vor Ort die Attraktivität der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin steigern.

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»Die Gebärdensprache ist wunderschön«

Gehörlosenverein Berchtesgadener Land feiert sein 80. Jubiläum

Veröffentlicht im Traunsteiner Tagblatt am 12.09.2016

Schönau am Königssee – Der Gehörlosenverein Berchtesgadener Land e.V. 1936 hat sein 80. Jubiläum am Samstag mit einem bunten Programm gefeiert. Ein Kegelturnier, ein Turnier im Asphaltstockschießen und eine Führung durch den Markt Berchtesgaden standen auf dem Festprogramm. Danach konnte Vereinsvorsitzende Dagmar Lochner zum Festnachmittag im Gasthaus »Unterstein« neben zahlreichen Gehörlosen und ihren Verbänden aus Oberbayern und Österreich auch geladene Ehrengäste begrüßen.

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»Von Brandverletzungen betroffen sind vor allem Kinder«

Univ.-Prof. Dr. med. Bert Reichert plädiert für bessere Zusammenarbeit aller beteiligten Berufsgruppen

Veröffentlicht im Berchtesgadener Anzeiger am 18.01.2016

Berchtesgaden – In seinem Schlusswort sprach Tagungspräsident Univ.-Prof. Dr. med. Bert Reichert von »Wehmut«: Vier Tage hatten sich zuvor die Teilnehmer der 34. Jahrestagung der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Verbrennungsbehandlung im Kongresshaus streng wissenschaftlich mit der herausfordernden Behandlung brandverletzter Menschen auseinandergesetzt. Die 370 Pflegeexperten, Kinderchirurgen, Plastischen Chirurgen und Intensivmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz tauschten sich dabei interdisziplinär und interprofessionell auf beruflicher und auch persönlicher Ebene aus.

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Ina Berwanger 

Freie Journalistin

 

 

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